Kaltakquise, aber niemand telefoniert eine gekaufte Liste ab.
Jeder Kontakt wird einzeln recherchiert und wegen eines konkreten Anlasses angeschrieben, über LinkedIn und E-Mail. Rechtlich sauber nach UWG und DSGVO, im Tempo eines Menschen, zum Festpreis. Wenn du ein Callcenter suchst, das 500 Nummern am Tag durchgeht, bist du hier falsch, und das steht hier, damit du es nicht erst im Gespräch merkst.
ab 2.900 €Festpreis für den ersten Prozess
Lieber erst selbst rechnen? Drei Regler, eine Größenordnung.
Persönlich betreut von Gregor Palyan, Gründer. Ergebnisse ansehen
Recherche vor der Ansprache
Beispiel
Gefunden
- StellenanzeigeSucht 2 Kundenberater seit 3 Wochen
- LinkedIn-PostSchreibt über Antwortzeiten im Service
- Firmenseite80 Mitarbeiter, zwei Standorte
Daraus wurde
„Zwei offene Stellen im Kundenservice und ein Post über Antwortzeiten. Klingt, als wäre das gerade ein Thema bei euch."
Ausgangslage
Warum klassische Kaltakquise im B2B immer schlechter funktioniert
Lösung
Wie die Erstansprache stattdessen läuft
Heute
Gekaufte Listen erzeugen Aufwand, keine Termine
Eine Liste mit 5.000 Adressen kostet wenig und bringt Antwortquoten im Promillebereich. Bezahlt wird trotzdem pro Kontakt, und der Ruf, den eine wahllose Ansprache kostet, taucht in keiner Rechnung auf.
Mit Agent
Zielprofil als Filter, nicht als Gießkanne
Branche, Größe, Region, Rolle und ein Auslöser, der zum Angebot passt, etwa eine offene Stelle oder ein neuer Standort. Wer nicht ins Profil passt, wird nicht angeschrieben, auch wenn die Adresse verfügbar wäre.
Heute
Das rechtliche Risiko trägt am Ende dein Unternehmen
Anrufe ohne mutmaßliche Einwilligung und kalte Werbemails sind im B2B kein Kavaliersdelikt. Wer die Ansprache auslagert, lagert die Haftung nicht mit aus: abgemahnt wird der Auftraggeber.
Mit Agent
Ein recherchierter Anlass pro Kontakt
Der Agent wertet öffentlich zugängliche Quellen aus, Stellenanzeigen, Firmenseite, LinkedIn-Beiträge, und findet den konkreten Grund für die Ansprache. Aus „Wir helfen Unternehmen wie Ihrem" wird ein Satz, der nur zu diesem Empfänger passt.
Heute
Nachfassen passiert nur, solange jemand Zeit hat
Die erste Nachricht schafft jeder. Ab der zweiten und dritten Stufe hängt es daran, ob im Tagesgeschäft noch Luft ist, und genau dort entstehen die Antworten.
Mit Agent
Rechtsrahmen vorher geklärt, nicht hinterher
Welcher Kanal für welche Zielgruppe zulässig ist, wird vor der ersten Nachricht festgelegt. Grundlagen dazu stehen offen im Artikel zu UWG und DSGVO bei B2B-Kaltakquise.
Läuft zusätzlich mit
Nachfassen im festen Takt
Zweite und dritte Stufe laufen automatisch, in menschlichem Tempo und mit Bezug auf die erste Nachricht. Antwortet jemand, landet der Vorgang sofort bei dir statt in der nächsten Automatik-Stufe.
Du entscheidest über jeden Versand, wenn du willst
Entweder läuft die Ansprache vollautomatisch, oder jede Nachricht liegt vorher als Entwurf bei dir. Beides ist eingerichtet, die Wahl triffst du und kannst sie jederzeit ändern.
„Zum ersten Mal wächst unser Support mit, ohne dass wir ständig Leute nachbesetzen. Die Agenten übernehmen genau die Routine, die vorher den halben Tag gefressen hat. Der Rest kommt sauber vorsortiert bei uns an."
Geschäftsführung · eCommerce-Händler (anonymisiert)
Ehrliche Einordnung
Für wen sich das rechnet.
Automatisierung lohnt sich ab einem gewissen Volumen. Darunter kostet die Einrichtung mehr, als sie spart. Damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn es nicht passt:
Passt, wenn
- Ein definierbares Zielkundenprofil: Branche, Größe, Region, Rolle
- Ein Angebot mit genug Deckungsbeitrag, dass ein einzelner Neukunde die Kampagne trägt
- Bereitschaft, Antworten innerhalb von ein bis zwei Werktagen selbst zu bearbeiten
- Ein CRM oder wenigstens ein Postfach, in dem der Vorgang landen kann
Passt eher nicht, wenn
- Callcenter-Leistung: Listen abtelefonieren gehört nicht zum Angebot
- Gekaufte Adresslisten ohne Zielprofil, weder rechtlich noch handwerklich
- Ansprache von Privatpersonen. Hier geht es ausschließlich um B2B
- Erwartung fester Terminzahlen pro Monat: die sagt niemand seriös vorher zu
Häufige Fragen zur Kaltakquise-Agentur
- Telefoniert ihr für uns?
- Nein. Die Erstansprache läuft schriftlich über LinkedIn und E-Mail, weil sich dort recherchieren und dokumentieren lässt, was gesagt wurde. Wer klassisches Telefonieren im großen Stil sucht, ist bei einem Callcenter besser aufgehoben, und das sage ich lieber vorher.
- Ist das überhaupt erlaubt?
- Im B2B ja, unter Bedingungen. Kalte Werbeanrufe brauchen eine mutmaßliche Einwilligung, kalte E-Mails sind enger geregelt als viele annehmen, und LinkedIn hat eigene Nutzungsbedingungen. Welcher Kanal für deine Zielgruppe zulässig ist, wird vor der ersten Nachricht festgelegt. Die Grundlagen stehen ausführlich im Artikel „Kaltakquise B2B: Was ist in Deutschland erlaubt?".
- Woher kommen die Adressen?
- Aus öffentlich zugänglichen Quellen entlang deines Zielprofils, nicht aus gekauften Listen. Zu jedem Kontakt gehört ein nachvollziehbarer Anlass für die Ansprache; ohne den wird er nicht angeschrieben.
- Wie viele Termine bringt das im Monat?
- Das sagt dir niemand seriös vorher, und wer eine feste Zahl garantiert, verkauft entweder Volumen statt Qualität oder rechnet Termine mit, die keine sind. Was sich vorher rechnen lässt, ist die Gegenrichtung: wie viele Kontakte bei welcher Antwortquote nötig sind, damit sich die Kampagne für dich trägt. Genau das gehen wir im Erstgespräch durch.
- Was kostet das, und kommen Tool-Kosten dazu?
- Der Prozess läuft als Festpreis-Projekt ab 2.900 €, der Betrieb pauschal 290 € im Monat. Was nicht enthalten ist: Lizenzen für Datenanreicherungs- und Versandplattformen wie Clay oder Apollo. Die laufen über deinen eigenen Account, grob 50 bis 300 € im Monat je nach Volumen, und ich rechne den Bedarf vorher vor, statt ihn später auf die Rechnung zu setzen.
- Riskiere ich damit mein LinkedIn-Konto?
- Reine Bot-Tools, die im Minutentakt senden, verstoßen klar gegen die Nutzungsbedingungen und riskieren die Sperrung. Hier wird in menschlichem Tempo versendet, unabhängig davon, ob eine Nachricht automatisch oder nach deiner Freigabe rausgeht. Das senkt das Risiko erheblich, auch wenn keine Automatisierung eine Nullgarantie geben kann.
- Wo werden unsere Daten verarbeitet?
- Ausschließlich auf europäischer Infrastruktur. Ich setze keine Dienste ein, die personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten, und schließe mit dir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
- Was passiert im 30-minütigen Erstgespräch?
- Ich gehe deine Zahlen durch: Menge, Bearbeitungszeit je Vorgang und interner Stundensatz. Daraus ergibt sich eine grobe Aufwands- und ROI-Einschätzung. Ohne Vorbereitung deinerseits und ohne Verkaufspräsentation.
Erstansprache-Prozess durchrechnen
Ich gehe deine Abläufe durch und sage dir, welcher Anteil sich heute automatisieren lässt und welcher nicht. Keine Präsentation, keine Vorbereitung deinerseits nötig.
Noch nicht so weit? Fertige n8n-Vorlagen zum Selbermachen liegen hier bereit.