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LinkedIn-Outreach automatisieren, ohne dein Profil zu riskieren.

Personalisierte Erstansprache über LinkedIn und E-Mail, mit menschlicher Freigabe vor jedem Versand. Kein Massen-Tool, das dein Konto sperren lässt, und keine Zahlen, die die Kosten für Clay, Apollo oder Sales Navigator unter den Tisch fallen lassen.

Keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch. Rechnet es sich bei dir nicht, sagen wir das.

Lieber erst selbst rechnen? Drei Regler, eine Größenordnung.

Gregor Palyan, Gründer von boring systems

Persönlich betreut von Gregor Palyan, Gründer. Ergebnisse ansehen

Support-Kapazität

-94%

Durchlaufzeit

100%

Nachforderungen erkannt

Outreach-Setup besprechen

Schreib kurz, wie viele Kontakte ihr monatlich ansprechen wollt und welche Tools ihr aktuell nutzt. Wir melden uns mit einer Einschätzung inklusive der zu erwartenden Tool-Kosten.

Lieber direkt einen Termin? Kalender öffnen

Ausgangslage

Woran LinkedIn- und E-Mail-Outreach in der Praxis scheitert

Erstansprache kommt zu spät oder gar nicht

Ein neuer Lead wartet oft Tage auf die erste Nachricht, weil individuelle Recherche neben dem Tagesgeschäft keinen Platz findet. Bis sie kommt, ist die Kaufbereitschaft oft schon abgekühlt.

Aggressive Automatisierungs-Tools riskieren die Kontosperrung

Klassische LinkedIn-Automatisierungs-Tools senden im Minutentakt Kontaktanfragen. LinkedIn erkennt das Muster zuverlässig und sperrt Konten, teils dauerhaft, nicht nur temporär.

Tool-Kosten sind unübersichtlich

Datenanreicherung über Clay oder Apollo kostet pro Kontakt, LinkedIn Sales Navigator zusätzlich im Monat. Ohne vorherige Kalkulation summiert sich das schnell über das geplante Budget hinaus.

Lösung

Wie wir LinkedIn- und E-Mail-Outreach automatisieren

1

Recherche und Personalisierung pro Lead

Der Agent recherchiert Branche, Unternehmensgröße und erkennbaren Anlass zu jedem Lead und formuliert daraus eine Erstansprache mit konkretem Bezug, nicht eine Vorlage mit ausgetauschtem Namen.

2

Menschliche Freigabe vor jedem Versand

Jede Nachricht geht als Entwurf an dein Vertriebsteam, das sie prüft, anpasst und freigibt. Nichts verlässt automatisch dein Konto, ohne dass jemand es gesehen hat.

3

Versandtempo, das LinkedIns Nutzungsbedingungen respektiert

Kontaktanfragen und Nachrichten laufen in einem Tempo, das menschlichem Verhalten entspricht, nicht im Sekundentakt eines Bots. Das senkt das Sperrrisiko deutlich gegenüber klassischen Automatisierungs-Tools.

4

Transparente Tool-Kosten statt versteckter Rechnung

Unsere Betreuung läuft pauschal über das Sorglos-Paket. Lizenzkosten für Datenanreicherung wie Clay oder Apollo rechnen wir anhand deines geplanten Kontaktvolumens in der kostenlosen Prozess-Diagnose vor, bevor du dich festlegst.

Zum ersten Mal wächst unser Support mit, ohne dass wir ständig Leute nachbesetzen. Die Agenten übernehmen genau die Routine, die vorher den halben Tag gefressen hat. Der Rest kommt sauber vorsortiert bei uns an."

Geschäftsführung · eCommerce-Händler (anonymisiert)

Ehrliche Einordnung

Für wen sich das rechnet.

Automatisierung lohnt sich ab einem gewissen Volumen. Darunter kostet die Einrichtung mehr, als sie spart. Damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn es nicht passt:

Passt, wenn

  • B2B-Vertrieb mit klar definiertem Zielkundenprofil, nicht Massen-Kaltakquise an jeden
  • Bereitschaft, Datenanreicherungs-Tools wie Clay, Apollo oder Sales Navigator separat zu finanzieren
  • Menschliche Freigabe vor jedem Versand ist gewünscht, nicht ein Hindernis
  • LinkedIn und E-Mail als ein Kanal unter mehreren, nicht der einzige Vertriebsweg

Passt eher nicht, wenn

  • Suche nach Massen-Outreach ohne Personalisierung an möglichst viele Kontakte
  • Kein Budget für die zugrunde liegenden Datenquellen, dann bleibt nur der günstigere, riskantere Weg über reine Automatisierungs-Tools
  • Erwartung, dass die 290-€-Pauschale sämtliche Drittanbieter-Kosten mit abdeckt

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu LinkedIn- und E-Mail-Outreach

Ist LinkedIn-Automatisierung nicht gegen die Nutzungsbedingungen?
Reine Bot-Tools, die im Minutentakt senden, verstoßen klar dagegen und riskieren die Sperrung. Wir arbeiten mit menschlichem Versandtempo und Freigabe vor jeder Nachricht, das senkt das Risiko erheblich, auch wenn keine Automatisierung eine Nullgarantie geben kann.
Was kosten Clay, Apollo oder Sales Navigator zusätzlich?
Das hängt von deinem Kontaktvolumen ab, grob bewegen sich diese Tools im Bereich von 50 bis 300 € im Monat je nach Umfang. Wir rechnen den konkreten Bedarf für deinen Fall in der kostenlosen Prozess-Diagnose vor, bevor du etwas abonnierst.
Warum keine vollautomatische Massenansprache?
Weil personalisierte Ansprache an weniger, besser ausgewählte Kontakte in der Praxis höhere Antwortquoten bringt als generische Massennachrichten, und weil dein LinkedIn-Konto dabei nicht aufs Spiel gesetzt wird.
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
Ausschließlich auf europäischer Infrastruktur. Wir setzen keine Dienste ein, die personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten, und schließen mit dir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Was passiert im 30-minütigen Erstgespräch?
Wir gehen deine Zahlen durch: Menge, Bearbeitungszeit je Vorgang und interner Stundensatz. Daraus ergibt sich eine grobe Aufwands- und ROI-Einschätzung. Ohne Vorbereitung deinerseits und ohne Verkaufspräsentation.

Termin

Erstgespräch zum Outreach-Setup

Wir gehen deine Abläufe durch und sagen dir, welcher Anteil sich heute automatisieren lässt und welcher nicht. Keine Präsentation, keine Vorbereitung deinerseits nötig.