Kaltakquise automatisieren, ohne dein LinkedIn-Profil zu riskieren.
ICP definieren, Recherche pro Lead aus LinkedIn-Posts, Firmenseite und Stellenanzeigen, dann eine Nachricht mit echtem Bezug statt Textbaustein. Vollautomatisch versendet oder als Vorschlag zur Freigabe, du entscheidest. Kein Massen-Tool, das dein Konto sperren lässt.
Lieber erst selbst rechnen? Drei Regler, eine Größenordnung.
Persönlich betreut von Gregor Palyan, Gründer. Ergebnisse ansehen
2×
Support-Kapazität
100%
Nachforderungen erkannt
Recherche vor der Ansprache
Beispiel
Gefunden
- StellenanzeigeSucht 2 Kundenberater seit 3 Wochen
- LinkedIn-PostSchreibt über Antwortzeiten im Service
- Firmenseite80 Mitarbeiter, zwei Standorte
Daraus wurde
„Zwei offene Stellen im Kundenservice und ein Post über Antwortzeiten. Klingt, als wäre das gerade ein Thema bei euch."
Der Unterschied
So klingt Recherche. So klingt Textbaustein.
Zwei Erstnachrichten an denselben fiktiven Kontakt. Beispiel, keine echten Kundendaten.
Hi {{Vorname}}, ich habe gesehen, dass du bei {{Firma}} arbeitest. Wir helfen Unternehmen wie deinem, mehr Leads zu generieren. Hast du 15 Minuten für ein kurzes Gespräch?
Hi Herr Kramer, hab gesehen, dass Sie aktuell einen Sachbearbeiter für den Wareneingang suchen. Bei ähnlichen Speditionen lief das vorher über Zuruf und Excel-Liste, bis die Anfragen automatisch einsortiert wurden. Passt ein kurzer Austausch dazu?
Beispiel · Quelle: Stellenanzeige
- 01
ICP definieren
Branche, Größe, Region, Rolle: euer Zielprofil als Filter, bevor überhaupt recherchiert wird.
- 02
Recherche pro Lead
LinkedIn-Posts, Firmenseite, Stellenanzeigen und weitere Quellen, automatisch ausgewertet.
- 03
Individuell schreiben
Vollautomatisch versendet oder als Vorschlag zur Freigabe, du entscheidest wie.
Lösung
Wie ich LinkedIn- und E-Mail-Outreach automatisiere
ICP als Filter, nicht Gießkanne
Branche, Unternehmensgröße, Region und Rolle legen fest, wer überhaupt angeschrieben wird. Was nicht ins Zielprofil passt, bekommt keine Nachricht.
Recherche pro Lead statt Textbaustein
Der Agent wertet LinkedIn-Posts, Firmenseite, Stellenanzeigen und weitere öffentliche Quellen aus und sucht einen konkreten, aktuellen Anlass für die Ansprache.
Du entscheidest: automatisch oder mit Freigabe
Nachrichten laufen vollautomatisch raus oder gehen als Entwurf an dein Team, das prüft, anpasst und freigibt. Recherche und Personalisierung laufen in beiden Fällen gleich, nur die Freigabe unterscheidet sich.
Transparente Tool-Kosten statt versteckter Rechnung
Meine Betreuung läuft pauschal über das Sorglos-Paket. Lizenzkosten für Datenanreicherung wie Clay oder Apollo rechne ich anhand deines geplanten Kontaktvolumens in der kostenlosen Prozess-Diagnose vor, bevor du dich festlegst.
Vollautomatisch
Recherche, Text und Versand laufen ohne Zwischenstopp. Für höheres Volumen, wenn ihr dem recherchierten Ansatz vertraut.
Mit Freigabe
Jede Nachricht geht als Entwurf an dein Team, das prüft, anpasst und freigibt. Volle Kontrolle vor jedem Versand.
„Zum ersten Mal wächst unser Support mit, ohne dass wir ständig Leute nachbesetzen. Die Agenten übernehmen genau die Routine, die vorher den halben Tag gefressen hat. Der Rest kommt sauber vorsortiert bei uns an."
Geschäftsführung · eCommerce-Händler (anonymisiert)
Ehrliche Einordnung
Für wen sich das rechnet.
Automatisierung lohnt sich ab einem gewissen Volumen. Darunter kostet die Einrichtung mehr, als sie spart. Damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn es nicht passt:
Passt, wenn
- B2B-Vertrieb mit klar definiertem Zielkundenprofil, nicht Massen-Kaltakquise an jeden
- Bereitschaft, Datenanreicherungs-Tools wie Clay, Apollo oder Sales Navigator separat zu finanzieren
- Klare Vorstellung, ob euch Tempo (automatisch) oder Kontrolle (Freigabe) wichtiger ist, oder eine Mischung
- LinkedIn und E-Mail als ein Kanal unter mehreren, nicht der einzige Vertriebsweg
Passt eher nicht, wenn
- Suche nach Massen-Outreach ohne Personalisierung an möglichst viele Kontakte
- Kein Budget für die zugrunde liegenden Datenquellen, dann bleibt nur der günstigere, riskantere Weg über reine Automatisierungs-Tools
- Erwartung, dass die 290-€-Pauschale sämtliche Drittanbieter-Kosten mit abdeckt
Häufige Fragen zu LinkedIn- und E-Mail-Outreach
- Ihr sagt an anderer Stelle, ihr macht keine Kaltakquise. Was ist das hier dann?
- Was ich ablehne, ist Massenversand an gekaufte Listen ohne Personalisierung, rechtlich riskant und schlecht in der Antwortquote. Das hier ist das Gegenteil: jeder Kontakt wird einzeln recherchiert und passt zu einem vorher definierten Zielprofil. Wahllos anschreiben mache ich nicht, gezielte Erstansprache an echte Zielkunden schon.
- Ist LinkedIn-Automatisierung nicht gegen die Nutzungsbedingungen?
- Reine Bot-Tools, die im Minutentakt senden, verstoßen klar dagegen und riskieren die Sperrung. Ich arbeite mit menschlichem Versandtempo, unabhängig davon, ob eine Nachricht automatisch oder nach Freigabe rausgeht. Das senkt das Risiko erheblich, auch wenn keine Automatisierung eine Nullgarantie geben kann.
- Was kosten Clay, Apollo oder Sales Navigator zusätzlich?
- Das hängt von deinem Kontaktvolumen ab, grob bewegen sich diese Tools im Bereich von 50 bis 300 € im Monat je nach Umfang. Ich rechne den konkreten Bedarf für deinen Fall in der kostenlosen Prozess-Diagnose vor, bevor du etwas abonnierst.
- Automatisch oder mit Freigabe, was ist der Unterschied?
- Beides ist möglich. Vollautomatisch eignet sich für höheres Volumen, wenn ihr der recherchierten Ansprache vertraut. Mit Freigabe prüft dein Team jede Nachricht vor dem Versand, das kostet etwas Zeit, gibt aber vollständige Kontrolle. Die ICP-Filterung und Recherche laufen in beiden Fällen identisch, nur die Freigabe unterscheidet sich.
- Wo werden unsere Daten verarbeitet?
- Ausschließlich auf europäischer Infrastruktur. Ich setze keine Dienste ein, die personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten, und schließe mit dir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
- Was passiert im 30-minütigen Erstgespräch?
- Ich gehe deine Zahlen durch: Menge, Bearbeitungszeit je Vorgang und interner Stundensatz. Daraus ergibt sich eine grobe Aufwands- und ROI-Einschätzung. Ohne Vorbereitung deinerseits und ohne Verkaufspräsentation.
Erstgespräch zum Outreach-Setup
Ich gehe deine Abläufe durch und sage dir, welcher Anteil sich heute automatisieren lässt und welcher nicht. Keine Präsentation, keine Vorbereitung deinerseits nötig.
Outreach-Setup besprechen
Schreib kurz, wie viele Kontakte ihr monatlich ansprechen wollt und ob euch Tempo oder Freigabe vor jedem Versand wichtiger ist. Ich melde mich mit einer Einschätzung inklusive der zu erwartenden Tool-Kosten.