Ticket-Priorisierung automatisieren, bevor Eskalationen entstehen.
KI bewertet jedes eingehende Ticket nach Dringlichkeit und markiert die kritischen Fälle automatisch oben in der Liste. Angebunden an dein bestehendes Ticketsystem.
ab 2.900 €Festpreis für den ersten Prozess
Lieber erst selbst rechnen? Drei Regler, eine Größenordnung.
Persönlich betreut von Gregor Palyan, Gründer. Ergebnisse ansehen
Support-Kapazität
Nachforderungen erkannt
Bearbeitete Anfragen und Teamgröße
12 Monate
4.200+ pro Jahr
unverändert
Ausgangslage
Warum Priorisierung von Hand nicht mehr funktioniert
Lösung
Was der Agent übernimmt
Heute
Reihenfolge des Eingangs statt echter Dringlichkeit
Bei 200 offenen Tickets entscheidet meist, wer zuerst reingeschrieben hat, nicht wie kritisch der Fall ist. Ein Systemausfall wartet damit genauso lange wie eine einfache Rückfrage.
Mit Agent
Dringlichkeit automatisch bewerten
Der Agent bewertet jedes Ticket anhand von Formulierung, betroffenem Bereich und, wo vorhanden, Vertragsstatus. Die Kriterien für "kritisch" legst du fest.
Heute
Eskalationen fallen erst spät auf
Bis jemand ein kritisches Ticket in der Masse entdeckt, ist oft schon Zeit verstrichen, die sich im Nachhinein nicht mehr aufholen lässt. Genau daraus entstehen die teuersten Beschwerden.
Mit Agent
Kritische Fälle sichtbar markieren
Fünf kritische Fälle aus zweihundert offenen Tickets werden zuverlässig oben in der Liste markiert, statt in der Masse unterzugehen.
Heute
Priorisierung kostet selbst schon Zeit
Damit jemand priorisieren kann, muss er erst jedes Ticket lesen. Bei hohem Volumen frisst allein diese Sichtung einen erheblichen Teil des Arbeitstages, bevor überhaupt geantwortet wird.
Mit Agent
Laufende Neubewertung
Ändert sich der Ton eines Threads, etwa weil ein Kunde nach Tagen ohne Antwort nachfasst, wird die Priorität automatisch nach oben korrigiert.
Läuft zusätzlich mit
Keine Parallelstruktur
Die Priorisierung läuft direkt in deinem bestehenden Ticketsystem, über die dort vorhandenen Felder. Kein separates Dashboard, das zusätzlich gepflegt werden müsste.
„Zum ersten Mal wächst unser Support mit, ohne dass wir ständig Leute nachbesetzen. Die Agenten übernehmen genau die Routine, die vorher den halben Tag gefressen hat. Der Rest kommt sauber vorsortiert bei uns an."
Geschäftsführung · eCommerce-Händler (anonymisiert)
Ehrliche Einordnung
Für wen sich das rechnet.
Automatisierung lohnt sich ab einem gewissen Volumen. Darunter kostet die Einrichtung mehr, als sie spart. Damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn es nicht passt:
Passt, wenn
- Ab etwa 200 offenen oder 300 monatlichen Support-Tickets
- Bestehendes Helpdesk- oder Ticketsystem mit Prioritätsfeldern
- Wiederkehrende Eskalationen, die zu spät auffallen
- Klare, benennbare Kriterien dafür, was "kritisch" bedeutet
Passt eher nicht, wenn
- Unter 100 Tickets im Monat: Aufwand übersteigt den Nutzen
- Kein Ticketsystem, alles läuft über ein geteiltes Postfach ohne Struktur
- Priorität hängt an Dingen, die kein System je erfasst, etwa Beziehungspflege
Häufige Fragen zur automatischen Ticket-Priorisierung
Woher weiß die KI, was bei uns kritisch ist?
Aus den Kriterien, die wir in der Prozess-Diagnose gemeinsam festlegen, etwa Vertragsstufe, betroffener Bereich oder Schlüsselwörter. Es ist kein starres Standardschema.
Kann die Priorisierung falsch liegen?
Vereinzelt ja, wie jede Einschätzung. Grenzfälle landen mit niedrigerer Sicherheit markiert beim Menschen, statt automatisch durchzurutschen.
Funktioniert das auch bei saisonalen Spitzen?
Ja, die Bewertung läuft pro Ticket und bleibt bei hohem Volumen genauso konsistent wie bei niedrigem.
Ersetzt das unser bestehendes Ticketsystem?
Nein, die Priorisierung läuft in deinem bestehenden System über die dort vorhandenen Felder. Es entsteht kein zusätzliches Tool, das dein Team parallel bedienen müsste.
Wie schnell merken wir eine Verbesserung?
Kritische Fälle werden ab dem Live-Gang markiert, der Effekt ist also sofort sichtbar. Die Feinjustierung der Kriterien läuft in den ersten Wochen weiter mit.
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
Ausschließlich auf europäischer Infrastruktur. Ich setze keine Dienste ein, die personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten, und schließe mit dir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Was passiert im 30-minütigen Erstgespräch?
Ich gehe deine Zahlen durch: Menge, Bearbeitungszeit je Vorgang und interner Stundensatz. Daraus ergibt sich eine grobe Aufwands- und ROI-Einschätzung. Ohne Vorbereitung deinerseits und ohne Verkaufspräsentation.
Erstgespräch zur Ticket-Priorisierung
Ich gehe deine Abläufe durch und sage dir, welcher Anteil sich heute automatisieren lässt und welcher nicht. Keine Präsentation, keine Vorbereitung deinerseits nötig.
Noch nicht so weit? Fertige n8n-Vorlagen zum Selbermachen liegen hier bereit.